Stark durch Vernetzung

 

•    Ihr engagiert euch in einem Jugendverband in Witten?

•    Ihr wollt über den Tellerrand eurer Jugendverbandsgruppe hinaus gucken?

•    Ihr wollt eure Ideen mit einbringen und sucht dafür nach anderen Engagierten, denen ebenfalls die verbandliche Kinder- und Jugendarbeit am Herzen liegt?

•    Ihr meint auch, dass es besser ist gemeinsam für gleiche Interessen zu kämpfen, anstatt alleine sein Ding zu machen?

•    Ihr habt schon am Workshop „Fördern ist Pflicht“ mitgemacht und hattet da großen Spaß?

Dann haben wir ein super Angebot für euch.
Wir planen ein Netzwerk-Workshop bei denen ihr andere junge Menschen trefft, die sich engagieren. Ihr lernt euch und sie kennen und erlebt was ihr gemeinsam bewegen könnt! Da wir über das Landesjugendamt eine Förderzusage erhalten haben, entstehen euch keine Kosten! Stark durch Vernetzung weiterlesen

Multikulturelle Woche in Johannis

Vom 11. bis 17. Juli 2016 fand im Johannis die „Multikulturelle Woche“ statt. Eingeladen waren Kinder ab 8 Jahren aus Witten, ausdrücklich angesprochen wurden Kinder mit Migrations- und Flüchtlingsgeschichte.

Da Theater und Musik die Menschen miteinander verbindet und Sprachbarrieren verringert, war das Thema schnell gefunden. 24 Kinder folgten der Einladung und verbrachten eine höchst kreative Woche. Zunächst mussten sich die jungen Künstlerinnen und Künstler entscheiden, oder sie lieber Theater spielen oder Musik machen wollten. Und dann ging es auch schon los:

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Cook + Care

Der letzte Donnerstag in den Sommerferien war gleichzeitig auch der letzte Termin für die Veranstaltung „Cook & Care“ im Jugendcafé Treff°. Aufgrund des schönen Wetters startete die Veranstaltung etwas zeitverzögert, da viele Jugendliche vorher noch die Gelegenheit nutzten, den Sommertag im Freibad zu verbringen. Mit dem Eintreffen der ersten Jugendlichen kam auch der große Hunger. In einer gemeinsamen Runde wurden Vorschläge für das anstehende Gericht gesammelt und am Ende entschied man sich, ein Traditionsgericht der afghanischen Küche zu kochen: Qabili Palau, eine Speise, die mit Hähnchen, Reis und Gemüse zubereitet wird und in großen Teilen Afghanistans sehr beliebt ist. Initiator war ein afghanischer Flüchtling, der regelmäßig die Veranstaltung besuchte und nun mit den anderen Teilnehmenden sein Lieblingsessen kochen wollte. Zusammen mit zwei weiteren Teilnehmenden und dem pädagogischen Mitarbeiter wurden im angrenzenden Lebensmittelmarkt die benötigten Zutaten eingekauft. Zurück vom Einkauf ging es direkt in die Küche, wo die Lebensmittel mit viel Liebe zum Detail für den Kochprozess vorbereitet wurden.

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Jugendringvorstand wiedergewählt

Bei der Vollversammlung des Jugendring Wittens wurden die Mitglieder des alten Vorstandes einstimmig für die nächsten zwei Amtsjahre wiedergewählt.

Am Dienstag, den 14. Juni fand in den Räumlichkeiten der evangelischen Kirchengemeinde Rüdinghausen an der Brunebeckerstraße 18 die diesjährige zweite Vollversammlung des Jugendring Wittens statt. Auf der Tagesordnung stand der große Punkt „Vorstandswahlen“. Nachdem der alte Vorstand zuerst aus seiner Arbeit berichtet hat, wurde durch den gewählten Wahlleiter Herrn Oskar Kurz die Wahl des neuen Vorstandes durchgeführt. Zur Freude aller Beteiligten stellten sich die Mitglieder des alten Vorstandes komplett zur Wiederwahl und wurden erneut jeweils einstimmig von der Vollversammlung wiedergewählt.

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Vielversprechender Start ins Jahr 2016.

Als Hans-Werner Ludwig am 03. März 2016 um 19:00 Uhr die Vollversammlung des Jugendrings Witten im Jahr 2016 in den Räumen des THW eröffnete, war der Tagungsraum bis auf den letzten Platz gefüllt.
VollversammlungNeben den vielen engagierten jungen Menschen aus zahlreichen Jugendverbänden, u.a. aus dem CVJM, den Ruhrtal Engeln, der evangelischen Jugend, der DPSG, der Feuerwehr, dem DRK, dem THW und dem Freundeskreis der Israelfahrer konnten wir darüber hinaus Gäste aus Politik und Verwaltung begrüßen. Frau Uschi Fama vom Jugendamt Witten, Simon Nowack der Jugendpolitische Sprecher der CDU Witten und Maximilian Lietz von der Jungen Union als Vertreter des Rings der Politischen Jugend Witten saßen mit am Tisch.

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Internationaler Kochabend und Backnachmittag

Am 04.Dezember hat nach einigem Umdisponieren endlich unser interkultureller Kochabend mit Geflüchteten im Café Kulturstall stattgefunden. Zunächst haben wir von „Willkommen in Witten“ mit einem jungen Team traditionell deutsch gekocht: Selbstgemachte Spätzle mit Rinderroulladen und Rotkohl. Natürlich alles aus nachhaltiger Landwirtschaft und mit vegetarischer Option – ein gesellschaftlich-kulinarischer Rundumschlag in wenigen Stunden also.
Ab 18 Uhr trudelten dann nach und nach tatsächlich die ersten Gäste ein und rasch wurde es voller. Auch aufgrund der heimeligen Abgeschiedenheit des Hofes hatten wir zunächst Sorge, dass nur wenige unserem Ruf folgen würden. Doch das Gegenteil war der Fall: mit gut 50 Personen verschiedenster Nationen – darunter auch viele Wittener, Bewohner des Christopherushofs und Mitglieder der UW/H – ging es ans Buffet und ins Gespräch.
Gut gesättigt durften wir dann dank der Initiative der RdB-Initiatorin* Shahida Perveen-Hannesens live durch kleine spontane Kostproben den Klängen der anwesenden Kulturen lauschen, indem einige unserer Gäste Lieder aus ihrer Heimat vortrugen. Unter Begleitung einer studentischen Pianistin konnte man sich anschließend noch weiter austauschen. Unser Ziel war es, durch diese Veranstaltung einen Impuls zu geben, der alte und neue, junge und betagte Wittener näher zusammenbringt und Anreize für eine offene, gemeinsam gestaltbare Zukunft schafft. Auffallend war, dass wir gerade von deutscher Seite aus viele neue Gesichter begrüßen durften, die vorher nur wenig oder gar keinen Kontakt zu unseren geflüchteten neuen Mitmenschen hatten. Damit war unser Abend rundum gelungen und der erste Stein für weitere Veranstaltungen dieser Art gelegt.
Daran anschließend konnten wir in intimerem Rahmen gemeinsam mit der Johannisgemeinde am 21. Dezember einen Backnachmittag organisieren, der Weihnachten ein kleines Stück näher bringen konnte.
Mit viel Dankbarkeit für alle Helfenden Hände und die große Offenheit von Bürgern und Geflüchteten freuen wir uns schon auf das nächste Jahr und sind gespannt, wen wir bei unseren Veranstaltungen – wiederholt oder neu – begrüßen dürfen.

Projekt „Interkulturelle Weihnachtsfeier“

Ein gemeinsames Weihnachtsfest für Geflüchtete und Deutsche gestalteten die Jugendlichen des CVJM Witten e.V. am Samstag den 28. November 2015 gemeinsam mit der Johanniskirchengemeinde und der Flüchtlingsinitiative „Willkommen in Witten“. Unter dem Motto „Für jeden Mensch auf Erden leuchtet hell ein Stern“ feierten rund 170 Menschen aus verschiedenen Nationen ein friedliches Weihnachtsfest. Verschiedene deutsche Traditionen und Bräuche rund um das Fest wurden dabei vorgestellt.

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Projekt „anSPRECHbar“

Am Sonntag, den 27. September veranstalteten sechs wittener Jugendliche in der Studio-Bühne der Werk°Stadt einen Poetry-Slam unter dem Motto: „Wir slammen für Akzeptanz!“. Das Ziel war, dass die jungen Poetry-Slam-Künstler sollte Raum und ein Publikum für ihre Texte zu den Themen Akzeptanz, Toleranz, Vielfältigkeit und gegen Rassismus und Homophobie haben. Ein Teil der Texte griff auch die Flüchtlingsthematik auf. Die Slam- Texte waren in Workshops im Haus der Jugend am 25. und 26. September unter der Anleitung des Profi-Slammers Jason Bartsch entstanden.

Hinter dem Projekt „anSPRECHbar“ steckt ein Team aus sechs werdenden Anne-Frank-Botschaftern. „AnSPRECHbar“ hatte alle Wittener Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich von den Texten und Botschaften inspirieren und  ansprechen zu lassen. Gefördert wurde das Projekt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“: Der Jugendring Witten stellte im Rahmen des Jugendforums die notwendigen Fördermittel zur Verfügung. Zudem war die Flüchtlingsinitiative Witten eingebunden, die für die Verpflegung zuständig war.

Fördern ist Pflicht

Fördern ist Pflicht! Workshopwochenende des Jugendrings Witten zeigt großes Engagement

Am Freitag, den 14.11. und Samstag, den 15.11. trafen sich 23 Mitarbeiter der Mitgliedsverbände des Jugendrings Witten und arbeiteten intensiv am zukünftigen Kinder- und Jugendförderplan der Stadt Witten. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen bewerteten in dieser Zeit die bisherigen Angebote für Kinder und Jugendliche, sammelten und bewerteten die Angebote in Jugendgruppen, offenen Türen oder Treffs und formulierten daraus Entwicklungspotenziale und Unterstützungsbedarfe durch die Stadt.

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1000 Sprüche gegen Gewalt

Bei der Aktion des Jugendrings Witten waren in den vergangenen Wochen, bei etlichen Zentralveranstaltungen und vielen Gruppen, Leinenbeutel mit Sprüchen für soziales Miteinander, friedliches Zusammenleben und respektvolle  Begegnung besprüht worden. („Krieg mich, ich bin der Friede“, „Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln“ oder „Wir können andere nicht ausgrenzen ohne uns einzusperren“  u.v.m.) Außerdem gab es noch verschiedene Symbole, wie das Peace-Zeichen,  die Friedenstaube, Blume oder Herz. „Die Beteiligten haben viel Kreativität entwickelt und hatten auch großen Spaß“, berichtet Michael Lüning. Das Nachdenken über das soziale Miteinander entstand fast beiläufig.

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